Informationsveranstaltung Skilift 07.12.2020

Informationsveranstaltung Skilift 07.12.2020

Liebe Vereinsmitglieder, 

wie bereits im Brief angekündigt, findet am 07.12.2020 von 18.00Uhr bis 20.00Uhr eine Videokonferenz statt, damit wir uns austauschen können, da eine körperliche Versammlung derzeit ja nicht möglich ist.

Hier geht es zu den Zugangsdaten und einer kurzen Anleitung

Eine extra Software wird nicht benötigt.

Fragen und Anregungen zum Thema Skilift könnt ihr unten bei den Kommentaren hinterlassen. Die Kommentare werden bis zum Einsendeschluss 15.12. 2020 beantwortet. 

Leider hat es bei den Infoschreiben einen Fehler bei dem Druck gegen, sodass bei einigen Briefen nur eine Seite bedruckt waren.  

Hier noch mal den Brief zum Downloaden.

Nachtrag:

Hier könnt ihr das Protokoll der Videokonferenz downloaden.

14 Gedanken zu „Informationsveranstaltung Skilift 07.12.2020

  • 7. Dezember 2020 um 18:48
    Permalink

    Hallo , hab mal ein paar Fragen
    Was glaubt ihr denn wieviele Mitglieder die Möglichkeit haben an der Videokonferenz teilzunehmen ?
    Wie ist denn gesichert das jedes Mitglied die gleichen Infos zu dem Thema Skilift zukommt ?
    Meine Frau hat zB nur eine Seite des Schreibens bekommen
    Warum bekommt man mehrere Stimmzettel ? Kann ich damit für diejenigen eine Stimme abgeben die keine infos bekommen, gabs noch net mal in der ehem DDR . ich habe 8 Stimmzettel. Warum nicht 1 Stimmzettel pro Schreiben in DinA 4
    Wie hoch sind die Stromkosten im Monat , wie hoch sind die Wartungskosten im Jahr Tüv usw .
    Wie hoch sind die Personalkosten bei Betrieb ?
    Sind die 1000 € MIete pro Jahr oder Monat ?
    Dieses Schreiben usw ist meiner Meinung nach nicht gut bedacht , sollte sich das mit den Stimmzetteln nicht ändern wäre die Wahl anfechtbar.
    So wie es aussieht wird es wohl diesen Winter nix werden mit Skiliftbetrieb und Restauration in der Liftschänke

    Antwort
    • Michael Halbfas
      7. Dezember 2020 um 20:56
      Permalink

      Die Videokonferenz ist nur eine der Möglichkeit der Kommunikation, wie im Brief beschrieben, gibt es auch die Möglichkeit, Informationen und Fragen über das Telefon, (unter der angegebenen Nummer), zu stellen oder per E-Mail oder hier im Forum. Somit sollte jedes Mitglied bei der aktuellen Lage mit Corona die Möglichkeit haben, die Informationen zu bekommen, die benötigt werden. Nachträglich können wir sagen, dass wir über diese Kommunikationswege mehr Mitglieder erreicht haben, als über die klassische Versammlung zu einer fixen Zeit an einem fixen Ort.
      Leider gab es anscheinend Fehler beim Druck der Briefe, dadurch fehlt bei einigen Briefen die zweite Seite. Dieser Fehler ist uns erst vor Kurzem aufgefallen. Wir haben den vollständigen Brief auch noch mal hier auf der Homepage zum Download bereitgestellt für diejenigen, bei denen die zweite Seite fehlt.
      Es wurde pro Haushalt immer nur ein Brief versendet, aus diesem Grund liegen pro Brief mehrere Stimmzettel bei, da in manchen Haushalten mehrere stimmberechtigte Mitglieder wohnen. Da die Stimmzettel unterschrieben werden müssen, ist sichergestellt, dass jedes Mitglied nur eine Stimme hat.
      Die Stromkosten belaufen sich auf ca. 80 € im Jahr. Die Wartungskosten betragen im Mittelwert ca. 500 € – 1000 € pro Jahr, TÜV mit eingerechnet.
      Personal beim Betrieb ist lediglich ehrenamtlich. Hier gibt es die Möglichkeit einer Aufwandsentschädigung durch eine Ehrenamtspauschale. Diese ist mit maximal 750 € pro Jahr pro Person gedeckelt.
      Die 1000 € Miete sind pro Jahr, hier sind unter anderem die Unterstellkosten für den Pistenbully enthalten, den wir auch zur Pflege der Loipe benötigen.
      2020 werden wir den Lift schon wegen Corona nicht betreiben können, wie es 2021 aussieht, können wir noch nicht sagen, da wir nicht wissen, wie sich die Lage entwickeln wird.
      Grundsätzlich geht es bei dieser Aktion um ein freundliches und offenes Miteinander und darum, die Wünsche der Mitglieder zu kennen und zu respektieren.

      Antwort
  • 8. Dezember 2020 um 9:24
    Permalink

    Das mit den Wahlzettel ist so nicht richtig, da ich 8 stk habe kann ich für 8 personen ausfüllen und mit deren Namen unterschreiben, was passiert wenn 2 Namen auftauchen, welcher wird genommen? Sollte das so bleiben werde ich die Wahl anfechten

    Antwort
    • Michael Halbfas
      8. Dezember 2020 um 13:17
      Permalink

      Diese Wahl ist eine freiwillige Aktion des Vorstands, um die Meinungen und Wünsche der Mitglieder besser einschätzen zu können. Es handelt sich bei dieser Wahl nicht um eine juristische Pflicht des Vorstandes und ist daher nicht anfechtbar. Durch Corona ist die Art der Wahl aber durchaus üblich und rechtlich akzeptiert.

      Natürlich könnten Sie für andere Mitglieder unterschreiben, würden damit aber den Tatbestand der Urkundenfälschung erfüllen. Wir werden natürlich nach dieser Ankündigung die Wahlzettel besonders auf diesen Versuch hin überprüfen und im Zweifelsfall Rücksprache mit den entsprechenden Mitgliedern halten. Da die Anzahl der Stimmzettel überschaubar ist, werden zwei Stimmzettel von einem Mitglied oder von einem nicht berechtigten Mitglied schnell auffallen. In diesem Fall würden wir Rücksprache mit dem Mitglied nehmen, um den Sachverhalt zu klären.

      Antwort
  • 8. Dezember 2020 um 9:30
    Permalink

    Bei 10 Personen mit aufwandsentschädigung und den anderen Kosten könnten ja leicht 10000€ zusammen kommen

    Antwort
    • Michael Halbfas
      8. Dezember 2020 um 13:17
      Permalink

      Die Frage nach den Personalkosten ist durch eine feste Zahl schwer zu beschreiben, denn es fallen keine fixen Lohnkosten an, wir sind ein gemeinnütziger Verein. Es wird für die Leute, die sich an dem Liftbetrieb beteiligen, die Loipen spuren, die Technik instand halten und den ganzen Tag vor Ort sind, eine kleine Aufwandsentschädigung im Rahmen der Ehrenamtspauschale bezahlt. Ehrenamtspauschalen in dem von Ihnen erwähnten Rahmen könnte der Verein auch bei sehr langen Wintern nicht bezahlen und würde auch dem Sinn des Vereinslebens widersprechen. Der Großteil der anfallenden Arbeiten wird von den Mitgliedern und vom Vorstand ohne eine Entschädigung geleistet, wie in den meisten Vereinen üblich.

      Antwort
  • 8. Dezember 2020 um 12:47
    Permalink

    Es ist doch sehr schade, dass das es Dir nicht möglich ist in einem angemessenen Ton an der Diskussion für oder gegen den Kauf des Lifts teilzunehmen.
    Ich weiß nicht ob Du Dich richtig in den Vereinsstatatuten schlau gemacht hast. Ich denke nicht, denn sonst wüsstest Du das der Vorstand auch ohne unsere Zustimmung über den Kauf entscheiden darf.
    Ich persönlich stehe der Sache auch skeptisch gegenüber und bin froh darüber das der Vorstand so offen mit der Sache umgeht und man transparente Informationen bekommt. Das dies in der heutigen Corona Situation anders abläuft wie es normalerweise ablaufen würde ist doch wohl klar. Und das im Vorstand auch nur Menschen arbeiten denen auch mal Fehler passieren können wie z. B. zu viele Wahlzettel in einem Umschlag ist ja wohl auch klar. Übrigens könnten diejenigen die nur 2 Wahlzettel haben ihre Zettel auch kopieren wenn sie das möchten.. Dann hätten sie auch 8. Lächerlich sich an den Wahlzettel so hochziehen. Wehe dem der Böses dabei denkt.
    Anstatt hier auf der HP schlechte Stimmung zu verbreiten solltest Du lieber das Gespräch mit dem Vorstand suchen. Und vor allem einen respektvollen Umgangston wählen.
    Das musste mal gesagt werden.

    Antwort
    • 8. Dezember 2020 um 15:58
      Permalink

      Wer bist du anonym, das ist ja wohl keine diskussionsgrundlage

      Antwort
  • 8. Dezember 2020 um 14:24
    Permalink

    Hallo, bisher war das alles respektvoll, es waren lediglich offene Fragen, und ob der Vorstand 5000€ ausgeben darf ohne Mitgliederversammlung ist mal noch fraglich, da ich schon längere Zeit Mitglied in diesem Verein bin kenne ich mich etwas aus. Sollten berechtigte Fragen nicht respektvoll sein entschuldige ich mich, aber ich habe auch Anrecht auf respektvolle Antworten

    Antwort
    • Michael Halbfas
      8. Dezember 2020 um 15:39
      Permalink

      Es handelt sich hier um ein offenes Forum, in dem jeder schreiben und antworten kann. Die Antworten mit der blauen Markierung “Autor des Beitrags” sind die offiziellen Antworten des Vereins und wir hoffen, wir konnten Ihre Fragen respektvoll beantworten.

      Sollten noch Fragen bestehen bezüglich des Liftkaufs werden wir diese gerne weiterhin beantworten.

      Es wird auch noch eine Mitschrift aus der Online Fragerunde im Laufe des Tages online geben, in dem einige Fragen beantwortet werden.

      Antwort
  • 8. Dezember 2020 um 15:05
    Permalink

    Ich sehe hier auch keine Respektlosigkeit in den Fragen, da ist man von Facebook schlimmeres gewöhnt. Es sind Fragen, die sich stellen, wenn man den Verein und die Örtlichkeit kennt. Ist der Verein wirklich in der Lage, den Betrieb über Jahre hinweg zu gewährleisten. Was passiert, wenn der Lift aufgrund fehlenden Schnees über Jahre hinweg nicht betrieben werden kann und irgendwann entsorgt werden muss? Mir fehlte auch der zweite Zettel, also konnte ich auch nicht an der Online-Diskussion teilnehmen, vielleicht könnte ja noch ein Termin angesetzt werden. MfG Anke

    Antwort
    • Michael Halbfas
      8. Dezember 2020 um 16:33
      Permalink

      Durch die Pacht-Saison können wir sagen, dass der Lift sich finanziell selber tragen kann und wir hier kein großes Risiko haben. Problematisch war hier die Gastronomie, die wir in dieser Form nicht stemmen können. In diesem Punkt wird der neue Besitzer der Liftschenke einspringen. Personell besteht seit Jahren ein festes Team, dass den Lift erfolgreich betreut. Dieses Team steht auch weiterhin zur Verfügung.

      Sollte der Schnee mal ausbleiben in einem Jahr, sind die laufenden Unterhaltungskosten für die Pacht und den TÜV gut zu vertreten, wobei die Kosten für die Pacht auch ohne den Kauf des Lifts anfallen werden, den wir benötigen einen Platz für den Pistenbully und die Werkstatt.

      Sollten wir den Lift eines Tages aufgeben müssen, weil der Schnee dauerhaft ausbleibt und wir keine alternativen Nutzungen finden, gibt es bereits eine schriftliche Vereinbarung mit der Stadt über die Bedingungen des Rückbaus. Es ist vereinbart, dass der Rückbau der Anlage bis auf 30 cm unterhalb der Grasnarbe erfolgen muss. Der Erlös des Altmetalls wird den größten Teil der Betonarbeiten abdecken. Der Rückbau birgt also kein finanzielles Risiko und wurde bei den Planungen bedacht.

      Das mit der zweiten Seite in dem Brief ist wirklich doof gelaufen und wir können uns nur dafür entschuldigen. Für Fragen steht der Vorstand aber weiterhin gerne noch zur Verfügung. Wir sind telefonisch, per E-Mail oder hier im Forum weiterhin zu erreichen, und wir bemühen uns, alle Fragen zeitnah und umfassend zu beantworten. Ein zweites Video-Meeting wird in der Kürze der Zeit nicht möglich sein.

      Antwort
      • 8. Dezember 2020 um 19:06
        Permalink

        Okay das war ja schon mal sehr informativ, danke für die schnelle Antwort. Übrigens schön, der neue Aufbau der Seite⛷️🏂⛷️

        Antwort
  • 9. Dezember 2020 um 10:06
    Permalink

    Danke für die Infos, bis auf die Wahlzettel bin ich zufrieden, aber das sich hier anonyme Beiträge einfinden die mir Respektlosigkeit und Unkenntniss vorwerfen ist bedenklich, anonym gib dich zu erkennen

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.